JETZT ANMELDEN: CYBER SMART ECONOMY KONFERENZ 2020

Donnerstag | 14. Mai 2020 | Park Hyatt Vienna
Einlass 8.30 | Beginn 9.00 | Ende 18.00

 

Die Fachkonferenz für Top-EntscheiderInnen der Wirtschaft, zur Vermittlung höchst relevanter Entscheidungsgrundlagen im Lichte einer sich rapide entwickelnden, globalen Smart Economy.

 

Smart Economy wächst ständig und unaufhaltsam, deshalb werden wir darüber sprechen wie man diesen neuen Wachstumsmarkt nutzen und Ihr Geschäft verbessern kann, während sie gleichzeitig Ihr Geschäft ausbauen und positiv zum Wachstum der Smart Economy beitragen können.

 

Konferenz-Format

Es werden 30 min. lange  kompakte Plenarvorträge gehalten, gefolgt von 20 min. aktiven Diskussionsrunden.

Die Themen werden zwei Foren (Wissenschaft und Wirtschaft) geteilt und parallel in verschiedenen Vortragssälen in Details bearbeitet. Die Sessions sind in elf große Themenblöcke geteilt, die Inhaltlich einer groben Gliederung in Digitalisierung, Kultur und Gesellschaft folgen.

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#ZRKmagic15mins: RÜCKBLICK – 8. NOV. 2019

„Datenschutz und Digitale Transformation –
Neue Herausforderungen im Arbeitsrecht“


Am 8. November 2019 begeisterte RA Mag.a Mirjam Sorgo, Partnerin der Kanzlei SCHMIDTMAYR | SORGO | WANKE, die rund 30 ausgewählten Gäste, die zur besten Viertelstunde der Stadt, den #ZRKmagic15mins, ins Looshaus Wien am Michaelerplatz gekommen waren, mit komprimierten Top-Informationen, welche arbeitsrechtlich relevanten Aspekte im Zuge der Digitalisierung beachtet werden müssen.

Sie spannte den Bogen über die Auswirkungen der DSGVO in Bewerbungsprozesses, über die Herausforderungen für die Software- und Datennutzung von “Bring Your Own Device” (BYOD), bis hin zum Verhalten von MitarbeiterInnen in Social Media-Kanälen und den Problematiken, die sich bei der Trennung von MitarbeiterInnen im Rahmen der zuvor genannten Aspekte ergeben.

 

 

Einmal mehr zeigten sich die BesucherInnen von dem speziellen, von Jochen Ressel, im ZRK für Kommunikation und Events verantwortllich, etablierten Format begeistert. Die komprimierte Wissensvermittlung von Know-how-TrägerInnen in den 10 bis 15 Minuten erlauben optimalen Wissenszugewinn in kürzester Zeit. Nach dem 15 min-Impuls gibt es 20 Minuten lang die Möglichkeit für das Auditorium, auf das Gesagte zu referenzieren. Den Abschluss bildet eine kompakte Zusammenfassung der Learnings und Schlussfolgerungen. Bei einem Get-together, das die Gäste im Anschluss optional nutzen können, wurde die Gelegenheit genutzt sich  im Dialog und Diskurs zum Thema vertiefend austauschen.

Am 13. Dezember 2019 ist die letzte Ausgabe der #ZRKmagic15mins dieses Jahres geplant.

 

 

>> PROGRAMM-DETAILS ZUM 8. NOV. 2019

>> JA, ICH HABE INTERESSE AN DEN #ZRKmagic15mins!

 

 

 

#ZRKmagic15mins: EINLADUNG FÜR 8. NOV. 2019

 

  • 15 Minuten komprimiertes Wissen.
  • 15 Minuten höchste Aufmerksamkeit.
  • 15 Minuten von Top-KompetenzträgerInnen.
  • Herzlich willkommen bei der einfach besten Viertelstunde der Stadt – den #ZRKmagic15mins

„Datenschutz und Digitale Transformation –
Neue Herausforderungen im Arbeitsrecht“

mit Special Guest:
RA Mag.a Mirjam Sorgo | Partnerin, SCHMIDTMAYR | SORGO | WANKE

  • Freitag, 8. November 2019
  • Looshaus Wien
  • Michaelerplatz 3
  • 1010 Wien

 

EINGELADEN SIND:

  • Vorstandsmitglieder, Unternehmens-GeschäftführerInnen, -GründerInnen und -EigentümerInnen sowie RepräsentantInnen aus Politik und Wissenschaft

 

ABLAUF

  • 13.30 Uhr Doors open | Einlass
  • 14.00 Uhr Offizielle Begrüßung | Vorstellung des Speakers durch Jochen Ressel, ZRK
  • 14.10 Uhr #ZRKmagic15mins | Die beste Viertelstunde der Stadt – Impulsreferat von RA Mag.a Mirjam Sorgo | Partnerin, SCHMIDTMAYR | SORGO | WANKE
  • 14.25 Uhr #ZRKopenMicrophone | Auditorium-Stellungnahmen á 60 Sekunden streng limitiert!
  • 14.50 Uhr #ZRKmagicSummary | Kompakt-Feedback zu den Stellungnahmen durch den Speaker
  • 15.00 Uhr Ende offizieller Teil | Get-together – Networking
  • 16.00 Uhr Location leer | kompromisslos!

 

ANMELDUNG

  • Wir bitten um Ihre Anmeldung bis spätestens 6. November 2019 unter Zustimmung zu den Teilnahmebedingungen, wie Sie in der zum Download bereitgestellten Einladung genannt sind.

 

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ZRK BEIM RISK MANAGEMENT CONGRESS 2019 IN BERLIN

Die 14. RMA-Jahreskonferenz fand am 21. & 22. Oktober 2019 in Berlin statt. Das ZRK war mit dabei.

Die 14. Auflage der Jahreskonferenz zu den Themen Risikomanagement, Compliance und Governance stand ganz im Zeichen der umfassenden Wissensvermittlung von ExpertInnen für ExpertInnen und EntscheiderInnen – in Theorie und Praxis. Themen der Digitalisierung, Cyber Risk Management, Strategisches Risikomanagement sowie Methoden zum Risikomanagement stehen im Mittelpunkt.

Mit ihrem Risk Management Congress veranstaltet die RMA jährlich eine der wichtigsten und renommiertesten Fachkonferenzen zu den Themenfeldern Governance, Risikomanagement und Compliance im deutschsprachigen Raum. Das ZRK ist Mitglied in dieser Vereinigung und war durch Vorstandsvorsitzenden DI Johannes Göllner, MSc auch am Programm beteiligt, der einen Bericht aus dem Arbeitskreis “Supply Chain Risk Management” sowie mit dem Vortrag zum Thema “META-RISIKO – Modellierung für Supply Chain Risk Management und -Analysis” Inputs gab.

Alle Informationen zur RMA-Jahreskonferenz und zu den vom ZRK bereitgestellten Inhalten werden hier bereitgestellt:

 

>> ZUR AGENDA DER 14. RMA-JAHRESKONFERENZ

 

>> NACHLESE ZUR 14. RMA-JAHRESKONFERENZ

 

>> ZRK-VORTRAGSUNTERLAGEN ANFORDERN

 

ZRK-FACHBEREICH “KULTURGÜTER” | RÜCKBLICK: TAG DES DENKMALS

Der „Tag des Denkmals“, der dieses Jahr am 29. Sept. 2019 stattfand, ist der österreichische Beitrag zur europäischen Initiative der „European Heritage Days“. Das ZRK stellte das F&E Cultural Heritage Projekt “SHELTER” (Sustainable Historic Environments hoListic reconstruction through Technological Enhancement and community based Resilience) vor, das im Rahmen von EU-Horizon 2020 organisiert wird.  

 

Dieser Thementag wird seit 1995 vom Bundesdenkmalamt organisiert und durchgeführt und findet alljährlich am letzten Sonntag im September österreichweit statt. Ziel ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren, dieses erlebbar zu machen und Interesse für die Belange des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege zu wecken.

Denkmaleigentümer, Museen, Kulturinstitutionen und Kulturerbe-Organisationen melden für den „Tag des Denkmals“ Programmangebote an das Bundesdenkmalamt, das diese Punkte zu einem breit gefächerten Katalog von Veranstaltungen zusammenfügt. Alle Programmpunkte der Veranstaltung sind in der Regel kostenlos zu besuchen. Auch das Österreichische Nationalkomitee Blue Shield bietet seit 2016 regelmäßig ein Programm zum Tag des Denkmals an und hat diesen Beitrag heuer anlässlich des Jubiläums Zwanzig Jahre Zweites Protokoll zur Haager Konvention besonders gestaltet. Gemeinsam mit dem neuen UNESCO-Lehrstuhl für die Erhaltung von Kulturerbe an der Universität für angewandte Kunst Wien hat es zum ersten „Wiener Workshop Wiederaufbau“ in die Universitätsgalerie im Heiligenkreuzer Hof eingeladen.

Das Kulturerbe der Menschheit ist heute mehr denn je bedroht. Und gerade auch die wertvollen architektonischen Ensembles in den historischen Zentren vieler Städte, die urbanen Kulturlandschaften Europas und der Welt, werden durch zerstörerische Auswirkungen von Kriegen wie auch Naturkatastrophen mitunter großflächig verwüstet. Doch auch nach einer Katastrophe, nämlich im Zuge von Maßnahmen zum notwendigen Wiederaufbau kann es aus den verschiedensten Gründen mitunter zu weiteren und oft nachhaltigeren Zerstörungen dieses Kulturerbes kommen:

Zeitdruck zur Wiederherstellung von Infrastruktur und Wohnraum, fehlendes Bewusstsein oder Interesse oder mangelnde Ressourcen für Kulturgüterschutz, instabile politische Verhältnisse, ggfs. auch die politische, finanzielle und soziale Schwäche der individuellen Eigentümer der betroffenen Bauten, Partikularinteressen, Machtkämpfe, Profitgier, Korruption sowie der scheinbare Gegensatz zwischen der Bewahrung von kulturellem Erbe und der Notwendigkeit von urbaner Entwicklung. Denn die historischen Zentren sind eben meist die wertvollsten Lagen innerhalb einer Stadt.

Historische und aktuelle Beispiele belegen dieses Dilemma: ob im Nahen Osten (von Jerusalem über Beirut bis Aleppo und Mossul) über Mitteleuropa (von Wien bis Berlin) und den Balkan (von Sarajevo bis Dubrovnik) bis Haiti (Port-au-Prince) und Nepal (von Patan bis Kathmandu). Beim ersten Wiener Workshop Wiederaufbau wurden die Erfahrungen vergangener Wiederaufbauprojekte vergleichend erörtert und auf künftige Wiederaufbauprojekte projiziert.

Bruno Maldoner, ehemals Welterbe-Beauftragter im Bundeskanzleramt und nun Honorarprofessor an der Universität für Angewandte Kunst, sowie Patrizia Jankovic, jüngst bestellte Generalsekretärin der Österreichischen UNESCO-Kommission, brachten historische Perspektiven in den Diskurs ein: zum Wiederaufbau von Wien und von Warschau nach dem Zweiten Weltkrieg und reflektierten dabei auf Rekonstruktion und Wiederaufbau im Kontext des UNESCO-Welterbes.

 

Karl Habsburg, Präsident von Blue Shield International

 

Karl Habsburg, Präsident von Blue Shield International, und Elke Kellner, Geschäftsführerin von ICOM Österreich, berichteten über die Kompetenzen ihrer jeweiligen UNESCO-affiliierten Organisation für die Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten und Naturkatastrophen.

Friedrich Schipper (ZRK-Fachbereichsleiter “Kulturgüter”) und Johannes Göllner (MASARYK Universität, Brno und Vorstandsvorsitzender des ZRK) stellten das EU-Horizon 2020 F&E Cultural Heritage-Projekt SHELTER (Sustainable Historic Environments hoListic reconstruction through Technological Enhancement and community based Resilience) vor und erweiterten dabei den Diskurs um die sozio-ökonomische Perspektive, infolge der durch den Klimawandel zukünftig zu erwarteten Naturereignisse. Das Zentrum für Risiko- und Krisenmanagement (ZRK) und die Masaryk Universität (MUNI) sind Forschungspartner dieses EU-Horizon 2020 F&E Cultural Heritage Projektes. (Zu den Projekt-Details).

 

DI Johannes Göllner (Vorstandsvorsitzender ZRK) und Prof. Dr. Friedrich Schipper (ZRK-Fachbereichsleiter KULTURGÜTER)

Abschließend wurde der Fokus auf aktuelle internationale Projekte unter österreichischer Führung gelegt. So sprach Martina Haselberger von der Universität für angewandte Kunst über das Projekt zum Wiederaufbau und zur Restaurierung in Patan, Nepal, nach dem großen Erdbeben im Jahr 2015 und Aho Shemunkasho von der Universität Salzburg über das Projekt zum Wiederaufbau und zur Wiederbesiedlung des Tur Abdin, des alten Besiedlungsraumes im türkisch-syrischen Grenzgebiet.

Text von Friedrich Schipper und Johannes Göllner

 

>> AGENDA “TAG DES DENKMALS” 29. SEPT. 2019

 

>> ZRK-PRÄSENTATION BEIM “TAG DES DENKMALS

 

ZRK-MEDIENINFORMATION: “5G BRAUCHT VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN!”

„5G braucht Verantwortungsbewusstsein!“

Huawei-Vicepresident Mika Lauhde fordert beim ZRK-Workshop im Rahmen der IKT2019 mehr Sensibilität auf allen Ebenen.

 

Fürstenfeld: Bei der am 1. und 2. Oktober 2019 stattfindenden und vom Abwehramt des Bundesministeriums für Landesverteidigung (BMLV) organisierten IKT-Sicherheitskonferenz im steirischen Fürstenfeld konnte das Zentrum für Risiko- und Krisenmanagement (ZRK) prominenten Besuch begrüßen. Mika Lauhde,Vice-President Cyber-Security & Privacy von Huawei Technologies Co. Ltd, referierte über globale Regularien im Hinblick auf die jetzt im Rollout befindliche 5G-Technologie.

 

Er beschreibt die Herausforderung mit klaren Worten: „Viele Länder entwickeln jetzt völlig unterschiedliche Richtlinien und teilweise einander widersprechende gesetzliche Grundlagen für 5G, die die technische Entwicklung mitunter empfindlich behindern könnten. Stimmen die Rahmenbedingungen nicht, werden den betroffenen Regionen wesentliche Wettbewerbsnachteile erwachsen.“ Länderspezifisch unterschiedliche Regelungen können darüber hinaus von den Technologieanbietern gar nicht erfüllt werden.

 

Lösungen bedingen Verantwortungsbewusstsein

Auf die Frage nach Lösungen antwortet Lauhde: „Sowohl auf Seiten der Industrie, wie auch der Öffentlichen Verwaltung braucht das Thema 5G hohes Verantwortungsbewusstsein. In einem lösungsorientierten Dialog auf multinationaler Ebene müssen Rahmenbedingungen definiert werden, die den Sicherheitsanforderungen von KundInnen, Staaten und Technologieanbietern gleichermaßen entsprechen und auch umsetzbar sind.“ Als Anforderungen für eine gangbare Lösung nennt er folgende Punkte: „Wir brauchen auf allen Seiten Transparenz, Fairness sowie ein kohärentes Vorgehen, bei dem das Thema 5G vorurteilsfrei und holistisch betrachtet wird.“

Die Wirkung einer kohärenten Entwicklung von 5G-Rahmenbedingungen fasst ZRK-Vorstandsvorsitzender DI Johannes Göllner, MSc wie folgt zusammen: „Wir leben in einer sich rasant entwickelnden Welt, die von globalen Supply-Chain-Netzwerken abhängig ist, um unterbrechungsfreie Produktverfügbarkeit und reibungslose Produktionsprozesse zu gewährleisten. Für eine Smart Economy bietet die Distributed Ledger Technology (DLT) höchst relevante Lösungsansätze, die aufgrund der Datenmengen ein leistungsfähiges 5G-Netzwerk notwendig machen. Es muss daher im Interesse aller sein, die  nötigen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zu schaffen, die die technologische Entwicklungen fördern, statt sie zu behindern und gleichzeitig die Sicherheitsanforderungen aller Seiten in vollem Umfang zu berücksichtigen.“

 

Über das Zentrum für Risiko- und Krisenmanagement (ZRK)

Das ZRK – Zentrum für Risiko- und Krisenmanagement ist eine Forschungs- und Know-how-Transfer-Plattform. Gemeinsam mit ExpertInnen aus Wissenschaft, Ausbildung und Forschung werden Erkenntnisse, Trends und Wissen zum gesamten Themenbereich Risiko- & Krisenmanagement auf wissenschaftlicher Basis generiert und der Wirtschaft sowie Institutionen und Organisationen zur Nutzung bereitgestellt.  www.zfrk.org

 

Bildnachweis & Bildtexte

  • Bild1_Lauhde.jpg – Bildtext:Mika Lauhde,Vice-President Cyber-Security & Privacy von Huawei Technologies Co. Ltd. beim ZRK-Workshop im Rahmen der IKT2019.

  • Bild2_Goellner.jpg – Bildtext: ZRK-Vorstandsvorsitzender DI Johannes Göllner, MSc lud zum 5G-Workshop bei der IKT2019.

 

Rückfragehinweis

 

 

IKT2019 – TAG 2: ZRK PRÄSENTIERT DAS NUTRISAFE-FORSCHUNGSPROJEKT

Am zweiten Tag der Informations-Kommunikations-Technologie-Sicherheitskonferenz IKT2019, am 2. Oktober 2019 in Fürstenfeld, präsentierte das ZRK-Zentrum für Risiko- & Krisenmanagement das Forschungsprojekt NUTRISafe, das sich dem weitgehend unterschätzten Thema der Lebensmittelsicherheit widmet.

 

Nach einführenden Worten zum Thema durch den ZRK-Kommunikationsverantwortlichen Jochen RESSEL präsentierten Univ.-Prof.in Dr.in Ulrike LECHNER von der Universität der Bundeswehr München, Univ.-Prof. DDr. Gerald QUIRCHMAYR sowie ZRK-Vorstandsvorsitzender DI Johannes GÖLLNER, MSc die Dimensionierung, die Zielsetzung und den aktuellen Status des bilateralen Forschungsprojekts NUTRISafe, das in Österreich als Teil des Förderungsprogramms für Sicherheitsforschung “KIRAS” bearbeitet wird.

 

Die Vortragenden zeigten in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Workshopraum anhand konkreter Beispiele, z.B. der Milcherzeugung, wie höchst relevant die Datenerhebung und -verarbeitung im Rahmen der  Lebensmittelerzeugungsprozesse sind, um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten. Das reicht von der Dokumentation des verwendeten Tierfuttermittels, über Impfungen und allfällige Medikationen der Tiere, über die Funktionsgarantie der Melkanlage und der bäuerlichen Kühlsysteme, über die Daten, die den Transport der Milch inkl. Kühlkettensicherung betreffen, bis hin zum Umpumpen in der Molkerei, den dortigen vielschichtigen Produktionsprozessen, bis hin zur Lieferkette in den Einzelhandel.

Univ.-Prof.in Dr.in Ulrike LECHNER von der Universität der Bundeswehr München, Univ.-Prof. DDr. Gerald QUIRCHMAYR (re) sowie ZRK-Vorstandsvorsitzender DI Johannes GÖLLNER, MSc (li)

 

NUTRISafe hat das Ziel, eine Toolbox zu entwickeln, die den gesamten Produktion- und Verarbeitungsprozess mit Hilfe der Distributed Ledger Technology (DLT) abbildet und auch den KonsumentInnen zugänglich macht. Darüber hinaus können mit den Daten Sicherungsprozesse für die Lebensmittelversorgung im Krisenfall entwickelt werden. Wenn Sie Detailinformationen interessiert sind, wenden Sie sich bitte direkt an das ZRK!

 

> ANFRAGE AN ZRK

 

 

 

 

 

IKT2019 – TAG 1: ZRK-WORKSHOP MIT GROSSER RESSONANZ

Das ZRK-Zentrum für Risiko- & Krisenmanagement bot am ersten Tag der Informations-Kommunikations-Technologie-Sicherheitskonferenz IKT2019 einen hochinteressanten Workshop rund um die Themen Supply-Chain, 5G und Cyber Insurance.

 

Nach der Eröffnung des Workshops durch Senator KR Heinz STIASTNY als Mitglied des ZRK-Präsidiums führte der ZRK-Kommunikationsverantwortliche Jochen RESSEL durch ein Programm mit spannenden Themen und hochkarätigen Podiumsgästen.

 

Supply Chain im Fokus

Den Auftakt machten ZRK-Vorstandsvorsitzender DI Johannes GÖLLNER, MSc und Univ.-Prof. Dr. Gerald QUIRCHMAYR mit Inside-Informationen über Risiken und sinnvolle Strategien im Bereich des Supply Chain Managements. Dabei wurde klar, dass oftmals kleine Ursachen gewaltige Außenwirkungen haben – auch was die Wahrnehmung von Unternehmen und Institutionen in der Öffentlichkeit betrifft.

 

5G: Huawei zeigt aktuelle Entwicklungen auf

Als im Bereich 5G führendes Technologie-Unternehmen erhielt Huawei im Rahmen des ZRK-Workshops die Gelegenheit, auf aktuelle Entwicklungen hin zuweisen und entsandte zwei hochkarätige Sprecher zur IKT2019. Mika LAUHDE (HUAWEI, Vice-President, Cyber Security & Privacy, Global PACD in Huawei Technologies Co., LTD) und Rafal JACZYNSKI (HUAWEI CEE & Nordic Region CSO) referierten zu den Themen der Regularien auf globaler Basis, da viele Länder gerade jetzt Richtlinien und gesetzliche Grundlagen schaffen, die die technische Entwicklung mitunter empfindlich behindern könnten und somit für einzelne Regionen wesentliche Wettbewerbsnachteile entstehen könnten. Ergänzend wurde aufgezeigt, welche umfassenden Maßnahmen nicht nur von Technologieanbietern und Carriern, sondern auch von Unternehmen selbst getroffen werden müssen, um ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewährleisten.

 

Cyber-Insurance als abschließende Klammer

Der langjährige ZRK-Partner Munich RE, vertreten durch Martin KREUZER, bot eine abschließende Übersicht, wie man sich als Unternehmen durch Cyber Insurances absichern kann. Die Durchdringung des Themas und die Awareness ist nach wie vor sehr gering, obwohl die Anzahl der Angriffe wie auch die tatsächlichen Schadensfälle ständig steigen und sinnvolle Instrumente bereits verfügbar sind.

 

Das ZRK-Team bei der IKT2019 rund um Vorstandsvorsitzenden DI Johannes Göllner, MSc (ganz li.) und Präsidiums-Mitglied Heinz Stiastny (2.v.re) mit dem Team von Huawei: Helmut Degenhard (2.v.l), Mika Lauhde (3.v.l) und Rafal Jaczynski (5.v.l)

 

Das ZRK ist mit einem Informationsstand bei der IKT2019 vertreten, an dem ergänzend auch die ZRK-Partner Multicont sowie der SENAT DER WIRTSCHAFT  den über 1.700 BesucherInnen die Gelegenheit haben, in den Dialog zu treten.

Morgen, am 2. Oktober 2019 bietet das ZRK einen weiteren Spezialworkshop zum Thema Nahrungsmittelsicherheit auf der Basis des EU-Forschungsprojekts NUTRISafe.

 

> AGENDA DER ZRK-WORKSHOPS BEI DER IKT-SICHERHEITSKONFERENZ

 

> ALLE INFORMATIONEN ZUR IKT-SICHERHEITSKONFERENZ

 

> GESAMTPROGRAMM DER IKT-SICHERHEITSKONFERENZ (pdf)

 

Wenn Sie an der Tätigkeit des ZRK interessiert sind und erfahren wollen, wie Sie bzw. Ihr Unternehmen in die Aktivitäten integriert werden kann, wenden Sie sich bitte an uns!

 

> ANFRAGE AN ZRK

 

 

 

 

 

ZRK AM 1. & 2. OKT. BEI DER IKT-SICHERHEITSKONFERENZ

Das ZRK-Zentrum für Risiko- & Krisenmanagement ist zum wiederholten Mal Teil der IKT-Sicherheitskonferenz des Abwehramts des Öst. Bundesheeres.

 

Am 1. und 2. Oktober findet die international hochkarätig besetzte und europaweit größte Konferenz für Informations- und Kommunikations-Technologie (IKT)-Sicherheit statt, die vom Abwehramt des Österreichischen Bundesheeres organisiert wird. Wie schon in den letzten Jahren trägt das ZRK mit Workshops zur inhaltlichen Relevanz der Konferenz bei.

 

  • 1. Oktober 2019 – von 10.25 bis 11.50 Uhr:
    • NUTRISafe – Supply Chain – 5G – Cyber Insurance
  • 2. Oktober 2019 – von 10.30 bis 11.10 Uhr:
    • NUTRISafe – SICHERSTELLUNG VON NAHRUNGSMITTELPRODUKTION UND –LOGISTIK MIT DISTRIBUTED LEDGER TECHNOLOGY

 

Die Teilnahme an der Konferenz ist nur einem strikt begrenztem Publikum nach Evaluierung durch das Abwehramt möglich. Wir werden Sie über die Ergebnisse der ZRK-Workshops über unsere Webpage, sowie über unsere Online-Präsenzen auf Facebook und LinkedIn informiert halten. Details zu den Inhalten der Workshops sowie der gesamten Konferenz finden Sie hier:

 

> AGENDA DER ZRK-WORKSHOPS BEI DER IKT-SICHERHEITSKONFERENZ

 

> ALLE INFORMATIONEN ZUR IKT-SICHERHEITSKONFERENZ

 

> GESAMTPROGRAMM DER IKT-SICHERHEITSKONFERENZ (pdf)

 

Wenn Sie an der Tätigkeit des ZRK interessiert sind und erfahren wollen, wie Sie bzw. Ihr Unternehmen in die Aktivitäten integriert werden kann, wenden Sie sich bitte an uns!

 

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#ZRKmagic15mins: PREMIERE EIN VOLLER ERFOLG!

Am Freitag, 20. September 2019, fand im exklusiven Rahmen des Looshauses Wien die Premiere des neuen und innovativen Event-Formats #ZRKmagic15mins statt. Entgegen dem bei vielen Veranstaltungen üblichen langatmigen und inhaltslosen Zeit-Totschlagens, hat dieses Format das Ziel, in 15 Minuten hochqualitative und maximalst komprimierte Information von Top-ExpertInnen zu transportieren – und das für die limitierte Anzahl von max. 35 EntscheiderInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

 

>> ZU DEN ABLAUF-DETAILS DER ZRKmagic15mins

 

Zum Auftakt begrüßte das ZRK den Vizepräsidenten von Huawei Austria, MMag. Roman Hoffmann am Podium, der zum Thema “5G: The future DNA for Smart Economies” Stellung nahm, und in seinem 15-Minuten-Informationfeuerwerk darlegte, wie 5G funktioniert, welchen Einfluss diese neue Technologie auf die Geschäftsmodelle der Zukunft hat und wie man diversen Herausforderungen in diesem Bereich begegnet.

Im Anschluss hatten die Gäste die Gelegenheit, im Rahmen des #ZRKopenMicrophone konkrete Fragen zu stellen und Statements abzugeben, die auf 60 Sekunden streng limitiert sind und im Anschluss von MMag. Hoffmann beantwortet wurden.

Den Abschluss bildete ein 60 minütiges Get-together, das die Anwesenden zum Dialog nutzten, sich vielfach vernetzten, sowie Off-the-records-Fragen an die ZRK-Experten sowie den Vortragenden richten konnten.

vlnr: DI J. Göllner (Vorstandsvorsitzender, ZRK), MMag. R. Hoffmann (Vicepres. Huawei Austria), Ing. H. Degenhard (Channel + Distrib. Busin. Dvmt Manager, Huawei Austria), J. Ressel (ZRK)

 

ZRK-Vorstandsvorsitzender DI Johannes Göllner, MSc mit seinem Fazit zum neuen Eventformat: “Unsere Institution unterstreicht mit den #ZRKmagic15mins einmal mehr ihre Leadership-Position im Bereich der Wissensvermittlung. Das überwältigende positive Feedback zeigt, wie sehr konkrete und sachdienliche Informationen von EntscheiderInnen geschätzt werden und wie wichtig funktionierende Dialogräume sind. Das Format der #ZRKmagic15mins steht Unternehmen zur Verfügung, die diese Dialogräume mit dem ZRK nutzen wollen!”

 

>> KONTAKT MIT DEM ZRK AUFNEHMEN