Ehrenpräsidentschaft für Brigadier i.R. Norbert Fürstenhofer – Auszeichnung für strategische Pionierarbeit

Mit der Ehrenpräsidentschaft würdigt das ZRK eine Persönlichkeit, die Resilienz, Ausbildung und strategisches Denken über Jahrzehnte geprägt hat.
Strategische Resilienz – Quo vadis? Warum Strategie der eigentliche Engpass ist

Resilienz entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch strategisches Denken. Albrecht Broemme zeigt, warum Europa strukturell zurückfällt und warum Organisationen ihre Rolle in der Resilienz noch nicht verstanden haben.
ChatGPT – das perfekte Versprechen? Chancen, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen von KI

Jürgen Schulze analysiert, warum KI-Systeme wie ChatGPT mehr sind als technologische Werkzeuge. Zwischen Effizienzversprechen, Verhaltensänderung und systemischen Risiken zeigt sich: Die größte Herausforderung liegt nicht in der Technologie selbst, sondern im Umgang damit.
3. ZRK-Frühlingsempfang im Parlament – Technologie, Führung und Resilienz im Zusammenspiel

Beim 3. ZRK-Frühlingsempfang trafen technologische Realität, strategische Führung und kulturelle Resilienz aufeinander – ergänzt durch prägende Persönlichkeiten und Auszeichnungen.
Strategische Resilienz neu denken – Lehren aus der 1. ZRK-DACH-Enquete im Parlament
Was macht Staaten, Institutionen, Unternehmen und Gesellschaften in Zeiten multipler Krisen wirklich widerstandsfähig? Die 1. ZRK-DACH-Enquete „Strategische Resilienz“ im Parlamentsgebäude der Republik Österreich widmete sich genau dieser Frage – aus praktischer, analytischer und gesellschaftspolitischer Perspektive.
Strategische Resilienz beginnt vor der Krise – und entscheidet sich in der Führung

Christian Paul zeigte, dass strategische Resilienz weit mehr ist als Krisenreaktion im Ernstfall. Entscheidend sind Vorbereitung, klare Entscheidungsstrukturen, trainierte Teams und ein realistischer Blick auf Verwundbarkeiten – von der persönlichen Vorsorge bis zur staatlichen Handlungsfähigkeit.
Strategische Resilienz braucht System – warum Analysemodelle wichtiger werden

Johannes Göllner plädiert für einen systematischen Zugang zur strategischen Resilienz. Statt Einzelereignisse nur reaktiv zu bewerten, brauche es belastbare Analysemodelle, interdisziplinäre Kompetenz und ein dauerhaftes Lagebild über politische, wirtschaftliche, technische und gesellschaftliche Entwicklungen.
Resilienz im Ernstfall – Lehren aus dem Berliner Stromausfall

Ein lokaler Stromausfall in Berlin wird zum Beispiel für strukturelle Schwächen im Krisenmanagement. Albrecht Broemme zeigt, warum Resilienz weit über Technik hinausgeht und welche Lehren Politik, Verwaltung und Gesellschaft daraus ziehen müssen.
Risiko- und Krisenmanagement im Umbruch Entwicklungen, strukturelle Herausforderungen, Status Quo und Ausblick 2026

Cyberangriffe, fragile Lieferketten, geopolitische Spannungen und neue Regulierungen verdichten sich zu einer dauerhaften Hochrisikolage. Der Beitrag analysiert die zentralen Entwicklungen im Risiko- und Krisenmanagement, beleuchtet den Status Quo im DACH-Raum und zeigt, warum Resilienz zur strategischen Führungsaufgabe wird – inklusive praxisnaher Checkliste zur Standortbestimmung.
Wiederverwendbare Hyperschallflugzeuge: Polaris und die strategische Dimension europäischer Raumfahrt

Wiederverwendbare Hyperschallflugzeuge verändern den Zugang zum Weltraum. Die Entwicklung von Polaris steht exemplarisch für neue europäische Raumfahrtkapazitäten, Dual-Use-Technologien und sicherheitsrelevante Fragestellungen, wie sie auch auf der VSSC diskutiert werden.