BERICHT ÜBER DIE 7. ZRK-GENERALVERSAMMLUNG

Am 15. April 2019 fand in den Räumlichkeiten der Universität für Angewandte Kunst / Art and Economy die 7. Generalversammlung des ZRK-Zentrum für Risiko- & Krisenmanagement statt.

 

Nach den einleitenden Begrüßungsworten von Präsident Brig.i.R. Norbert Fürstenhofer und des Vorstandsvorsitzenden des ZRK, DI Johannes Göllner, MSc gab dieser einen detallierten Tätigkeits- und Ergebnisbericht über die Aktivitäten des Kalenderjahres 2018.

Dazu zählten vor allem die Ergebnisse im Rahmen der EU-Forschungsprojekte ASGARD-Analysis System for Gathered Raw Data sowie SHELTER-Sustainable Historic Environments hoListic Recontruction through Technological Enhancement and Community Based Resilience. Ab Juni 2019 wird außerdem das KIRAS-Projekt NUTRISAFE zur Sicherstellung von Nahrungsmittelproduktion und -logistik bearbeitet werden, wofür die Vorarbeiten im Jahr 2018 erfolgten. Außerdem wurde über die Einreichung zum COMET-K2-Projekt „K2-FARM-IT“ berichtet, die momentan inhaltlich geprüft wird. Es wurde darauf hingewiesen, dass in der Tätigkeit des ZRK in Summe 50 % aller Einreichungen erfolgreich genehmigt wurden.

Im Bereich der Veranstaltungen wurde auf das Engagement des ZRK im Rahmen der IKT-Sicherheitskonferenz und auf die Präsentation des Tätigkeitsumfangs am 22. Oktober 2018 im Novomatic Forum hingewiesen. Außerdem nahm das ZRK auf Einladung des BMEIA und als Partner von UN-OCHA an mehreren Vorträgen und Konferenzen teil, die sich mit der Sicherheitslage und dem Disaster Management in Vorderasien beschäftigten.

Ergänzend wurden die Aktivitäten im Bereich der Publikationen dargestellt sowie ein Ausblick auf die Aktivitäten 2019-2020 gegeben. Abschließend wurden die weiteren vereinsrechtlichen Erfordernisse einer Generalversammlung bearbeitet. Im Zuge dessen wurde der Vorstand auf der Basis der Prüfung der Unterlagen und nach dem Bericht des Finanzvorstandes entlastet und für eine weitere Funktionsperiode bestellt und ein neues Mitglied in den Vorstand gewählt. Ab sofort unterstützt Prof. Dr. Dr. Petra INWINKL den Vorstand in Rechts- und Finanzfragen, was aufgrund er laufenden Verwaltung von EU-Forschungsgeldern eine wesentliche Stärkung des ZRK bedeutet.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass das ZRK zu einer fixen Größe im Bereich des Risiko- & Krisenmanagements auf europäischer Ebene geworden ist, was sich auch in der Mitgliederentwicklung ablesen lässt. Das ZRK wird auch weiterhin über verschiedenste Kommunikationskanäle (Webpage, Facebook, LinkedIn etc.) über die Aktivitäten informieren.