Aufgaben

Zu den Aufgaben des Zentrum für Risiko- und Krisenmanagement gehören gemäß § 2 der gültigen Satzungen insbesondere und auszugsweise:

  • die Vertretung gemeinsamer wissenschaftlicher, wirtschaftlicher, technischer, sozialer und rechtlicher Belange des Risiko-, Sicherheits- und Krisenmanagement (national & international);
  • die entgeltliche und unentgeltliche Auskunftserteilung und Beratung zu allgemeinen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, technischen, rechtlichen und organisatorischen Belangen des Risiko-, Sicherheits- und Krisenmanagement (national & international);
  • die Beobachtung und Förderung des Risiko-, Sicherheits- und Krisenmanagement (national & international) und Einflussnahme auf die konsequente Anwendung des anerkannten Standes von Wissenschaft und Technik;
  • die Mitwirkung bei der Erarbeitung von nationalen und internationalen Regelwerken, Normen und gemeinsamen Handlungsempfehlungen und deren Fortschreibung zur Qualitätssicherung im Fachgebiet Risiko-, Sicherheits- und Krisenmanagement (national & international);
  • die Zusammenarbeit mit Körperschaften des öffentlichen und privaten Rechts, wie z.B. Städten und Gemeinden, Verbänden, Unternehmen, Universitäten, Einsatz-Organisationen wissenschaftlich-technischen Einrichtungen und Einzelpersonen, die auf dem Gebiet des Risiko-, Sicherheits- und Krisenmanagement (national & international) und angrenzender Fachgebiete tätig oder an Fachfragen interessiert sind;
  • die Initiierung und Durchführung von Forschungsprojekten und Ausbildungs-/-Weiterbildungsprojekten mit, für und ohne Vereinsmitglieder;
  • die Förderung, Betreiben und Unterstützung der fachlichen Aus- und Fortbildung am „state of the art“;
  • die Förderung und Unterstützung einer breiten Öffentlichkeitsarbeit zur Vermittlung, Publikation sowie entgeltiche und unentgeltiche Verwertung von Erkenntnissen und Erfahrungen des Risiko-, Sicherheits- und Krisenmanagement (national & international);
  • die Zusammenarbeit und Gedankenaustausch mit fachverwandten Vereinigungen, Institutionen und Netzwerken im In- und Ausland zur Förderung des Fachgebietes, insbesondere auf der Ebene der Europäische Union bzw. United Nations oder ähnlichen international anerkannter Organisationen;
  • den Aufbau eines Kooperationszentrums für zivil-militärische Zusammenarbeit für Emergencies (ZMZ, etc) und Integriertes Risiko- und Sicherheitsmanagement.

Der Zweck des Zentrums für Risiko- und Krisenmanagement soll gemäß § 3 der gültigen Satzungen durch ideelle und materielle Mittel erreicht werden. Ergänzende Informationen hiezu finden Sie unter dem Punkt Unsere Produkte.